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Shiatsu ist eine in Japan anerkannte Therapieform. Es hat seine Wurzeln in der Traditionellen Chinesischen Medizin und verbindet Akupressur und Massage miteinander.
Shiatsu regt die Selbstheilungskräfte an und wirkt somit unterstützend bei vielen Beschwerden und Erkrankungen.

Indikationen:

Rückenbeschwerden
Gelenkerkrankungen
Migräne
Spannungskopfschmerz
Magen- und Darmbeschwerden
Hauterkrankungen
Menstruationsbeschwerden
stressbedingte psychosomatische Beschwerden
Schlafstörungen
chronische Erschöpfung,
Burn Out, u.v.m.

Shiatsu findet am bekleideten Körper auf einer Futon Matte auf dem Boden statt. Bei einer Behandlung arbeitet der Therapeut auf sensible Weise mit seinem eigenen Körpergewicht, anstelle von Muskelkraft. Durch Druck der Finger und Handballen, zum Teil auch der Ellenbogen und Knie, sowie verschiedener Dehnungen und Rotationen der Gelenke werden Blockaden und Verspannungen auf sanfte Weise gelöst.

Shiatsu stimuliert das autonome Nervensystem und bringt es in einen parasympathischen Zustand.
Der Parasympathikus ist, wie sein Gegenspieler der Sympathikus, für die unwillkürliche, das heißt nicht dem Willen unterliegende, Steuerung der meisten inneren Organe und des Blutkreislaufs verantwortlich. Er wird auch als „Ruhenerv“ bezeichnet, da er dem Stoffwechsel, der Regeneration und dem Aufbau körpereigener Reserven dient.
Er hat eine ausgleichende Wirkung auf die Herzfrequenz, die Atmung und den Muskeltonus. Der Sympathikus hingegen bewirkt eine Leistungssteigerung des Organismus, in welchem der Körper Flucht und Angriffsfunktionen (erhöhter Blutdruck, höhere Lungenaktivität, etc.) einleitet.
Da in der heutigen Zeit Stress und Überforderung im Privat- und Berufsleben oft ein Grundzustand sind, wird der Sympathikus häufig übermäßig aktiviert. Hierbei kann Shiatsu eine hilfreiche Unterstützung beim Abbau von Anspannung und Stress sein (z.B. Burnout Prävention und Behandlung).
Die meisten Menschen, die Shiatsu zum ersten Mal ausprobieren, beschreiben ihre Empfindung als ein Gefühl der inneren Ruhe und Geborgenheit.

Wirkungsvolle Anwendung findet Shiatsu auch bei Kinderwunsch, während der Schwangerschaft und als Geburtsvorbereitung.
In der Schwangerschaft kann Shiatsu zur Linderung von häufigen Schwangerschaftsbeschwerden eingesetzt werden, z.B. bei Nacken- und Rückenschmerzen, Ischias, Kopfschmerzen, Wassereinlagerungen in Beinen und Füßen, Übelkeit und Verdauungsproblemen.
In den letzten Wochen vor dem Geburtstermin können Akupressur-Techniken angewendet werden, die das Becken öffnen und somit auf den Geburtsvorgang vorbereiten.

Um einen nachhaltigen Effekt zu erzielen, werden mindestens 3-5 Shiatsu Behandlungen im Abstand von ein bis zwei Wochen empfohlen, danach kann eine Langzeitbehandlung auch ein bis zweimal im Monat sinnvoll sein.

In einem Vorgespräch erfassen wir gemeinsam die Ziele Ihrer Shiatsu Behandlung und stimmen sie so auf Ihre individuellen Bedürfnisse ab.

Eine Shiatsu Behandlung setzt sich wie folgt zusammen:

5-10 Minuten Vorgespräch
40-50 Minuten Behandlung
5-10 Minuten Nachruhe

Dies gibt Ihnen die Möglichkeit Ihre Shiatsu Behandlung noch einen
Moment in Ruhe auf sich wirken zu lassen.

Bitte bringen Sie zu Ihrer Behandlung bequeme Kleidung mit, die ihre Beweglichkeit nicht einschränkt.

Heilpraxis Mari Berger
in der Remise an der Marie
Marienburger Str. 5a
10405 Berlin

030 69207812
0176 62688982
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